Start Volleyballabteilung
Herrenmannschaft
Geschrieben von: Lars Bücken   

Saison 2010/2011

Die Mannschaft

  • Zuspiel: Andreas Sznerski
  • Diagonal: Volkmar Schüller
  • Mitte: Boris Wallenzus, Dirk Baecker, Daniel Scholz
  • Außen: Jens Bücken, Arnd Schüle, Jan Ehmann, Lars Bücken
  • Libero: Daniel Segeroth

Trainer: Lars Bücken

5. Spieltag: Kohlscheider SC - TV Düren V: 3:0 (25:23, 25:18, 25:21)

Heissa...auch nach einem Tag Bedenkpause würde ich noch immer von dem besten Saisonspiel sprechen. Auf dem Papier war die 5. Mannschaft des TV Düren als Tabellenvorletzer vor dem Spieltag eher in der...naja...sagen wir mal inferioren Position. Wie jedoch eine Mannschaft, die wirklich exzellente Einzelspieler hat und insgesamt athletisch auftritt, bislang nur ein Spiel gewinnen konnte, ist wohl nur mit Pech zu erklären. Bereits ab dem Einspielen war klar, dass das Spiel trotz der klaren Tabellensituation ein harter Kampf werden würde. Mit guten Aufschlägen, variablem Zuspiel und stark diagonal geschlagen Bällen setzten uns die Dürener im ersten Satz mitunter zu und konnten zu Beginn einen Vier-Punkte-Vorsprung herausspielen. Wir ließen uns jedoch zu keinem Zeitpunkt aus der Ruhe bringen und agierten konzentriert und druckvoll: Nahezu alle längeren und umkämpften Ballwechsel gingen auf unser Konto, die Eigenfehlerquote war gering und unser Angriffsspiel sehr variabel - sowohl die Brechstange funktionierte als auch das Anschlagen des gegnerischen Blocks und das Legen von Bällen.

Nachdem der erste Satz mit 25:23 eingefahren war, fluppte im zweiten Satz alles - zudem kamen die Dürener im mittleren Abschnitt des Satzes etwas außer Tritt. Vor dem letzten Durchgang ging dann wohl allen der vergangene Spieltag und der Einbruch gegen Düren IV durch den Kopf. Aber schon Konfuzius sagte: "Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von den anderen. So wird dir Ärger erspart bleiben." Mit dieser Einstellung gingen wir dann auch in den letzten Satz: Volle Kraft voraus und die Dürener nicht zum Zug kommen lassen. (Jaja...man kann den Ausspruch des weisen Chinesen auch anders auslegen.)  Das Konzept ging auf und somit waren die nächsten zwei Punkte im Sack.

4. Spieltag: Kohlscheider SC - TV Düren IV 2 : 3 (25:17, 25:23, 25:27, 23:25, 12:15)

Es gibt so Tage...da läuft vieles richtig und gut und am Ende doch alles falsch. Nach zwei gelungenen Sätzen führten wir gegen TV Düren IV verdient mit 2:0 und niemand hatte auf dem Plan, dieses Spiel noch abzugeben. Wir brachten nahezu alle Angriffe durch, leisteten uns wenige Fehler und gingen insgesamt konzentriert zu Werke. Einzig die eigene Blockarbeit funktionierte trotz unserer Größe nicht - sowohl über Schnellangriffe als auch über extrem diagonal geschlagene Außenangriffe kamen die Dürener immer wieder zu Punkten. Solange man selbst mehr Punkte macht als der Gegner ist das kein Problem, jedoch stand der Dürener Block in den letzten zweieinhalb Sätzen wesentlich besser und nahm zu viel Druck aus unseren Angriffen. Betrachtet man den Spielverlauf und die Ergebnisse der einzelnen Sätze (ein Matchball im dritten Satz und über weite Strecken des fünften Satzes eine 4- bis 5-Punkteführung) kommt man arg ins Grübeln. Alles Genöhle und hätte-wäre-wenn bringt aber nichts...wichtiger ist, dass sich unsere Kranken- und Auslandseinsatzabteilung lichtet und wir hoffentlich ab dem nächsten Spiel wieder zu neunt auflaufen können... Zu neunt auflaufen? Ja...wir haben da so eine Sondergenehmigung...schon mal einen Neuner-Block gesehen?! BEINDRUCKEND!!!

3. Spieltag: Kohlscheider SC - Alemannia Aachen III 3 : 1 (25:17, 17:25, 25:14, 25:20)

Alemannia Aachen III ist aus der Nachwuchsmannschaft von SG Aachen hervorgegangen und eine junge, dynamische und motivierte Truppe. Unser klares Ziel war es, den Gegner von Anfang an unter Druck zu setzen, um erst gar keine Spielfreude aufkommen zu lassen. Im ersten Satz funktionierte dies wirklich gut. Abgesehen vom glücklosen Blockspiel lief alles einwandfrei und gegen Ende des Satzes zogen wir mit 25:17 deutlich davon. Demgegenüber war der zweite Durchgang von unserer Seite viel zu zögerlich gestaltet: Es wurden Bälle aus aussichtsreicher Situation (auf die Arme der Kurzsicherung) gelegt, der Rückraum der Alemannen kamen häufig zum Erfolg und unsere Aufschläge waren nicht druckvoll genug. Diese Fehler machten wir jedoch in einem astreinen dritten Satz wieder wett: es gelangen einige sehenswerte Spielzüge, die zeigten, dass wir wesentlich weiter sind als zum gleichen Zeitpunkt der vergangenen Saison. Auch der vierte Durchgang war ansehnlich, wobei die Aachener in den richtigen Situationen immer wieder ihre Aufschläge versemmelten.

Nach drei Spieltagen, drei Siegen und nur einem verlorenen Satz...da kann man doch eigentlich davon ausgehen, dass man die Tabellenführung hat?! Ja schau: die haben wir...aber leider auch nur, weil Neptun ein Spiel weniger auf dem Konto hat...to be continued...

2. Spieltag: Kohlscheider SC - Erkelenzer VV II  3 : 0 (25:15, 25:16, 25:16)

Deswoarawatschn...die Satzergebnisse vom Spiel gegen Erkelenz II zeigen bereits, dass unser Sieg eigentlich zu keinem Zeitpunkt in Gefahr war, auch wenn unser Spiel an einigen Stellen noch etwas behäbig daherkam. Viel mehr gibt es zu diesem Spiel eigentlich nicht zu sagen...aber eigentlich denkt man nach zwei klaren 3:0-Erfolgen doch, dass man Tabellenführer ist...nix da...nur Zweiter...

1. Spieltag: Kohlscheider SC - ESV Würselen II 3 : 0 (25: 19, 25:22, 25:18)

Die Mannschaft von ESV Würselen II hat einige Umstrukturierungen erfahren (Aufstieg der ersten Mannschaft, Fusion mit der ehemaligen Alemannia IV) - für uns sind es aber noch immer DIE SETTERICHER. Wann wir das letzte Mal gegen ESV II oder Setterich gewonnen haben? Da waren die Fernsehbilder schwarz-weiß und die Volleybälle noch aus echtem Leder. Demnach hatten wir etwas gut zu machen...und wie wir das taten: Alle zeigten einen super Einsatz. Viele Bälle kamen an unseren Monsterblockern nicht vorbei - am Ende standen ungefähr 12 erfolgreiche Blocks in drei Sätzen zu Buche: ein wirklich guter Wert. Aber noch viel mehr Bälle bekam der Gegner ins Feld geschossen. Der Anfang für den Aufstieg in die Landesliga ist mit dem ersten 3:0 Sieg geschafft...vielleicht sind wir ja schon Tabellenführer?! Nix da...nur Dritter...

Vorbericht zur Saison

Schwarze Wand

Bereits während der letzten Saison hatte es einige personelle Veränderungen gegeben, nach der Spielzeit stand definitiv fest, dass uns auch Matthias Meuter verlassen wird. Für sein Engagement im Verein (u.a. Kassenwart) und die schöne gemeinsame Zeit sei ihm an dieser Stelle herzlich gedankt. Vor der Saison 2010/2011 war nun nicht klar, ob wir genügend Spieler für den Spielbetrieb zusammenbekommen würden. Zum Glück bekamen wir mit Jan Ehmann und Daniel Scholz sympathischen und potenten Nachwuchs, der sich im Training auch sofort gut in die Mannschaft integrierte.

Somit steht einer erfolgreichen Saison eigentlich nichts im Wege: Andreas auf der Zuspielposition wird nicht älter, sondern nur weiser und wertvoller; in der Diagonalen haben wir von Lars auf Volkmar umgestellt, der nicht nur einen kräftigen Wumms auf seiner Pfanne hat, sondern auch im Block seine Hünen-Qualitäten ausspielen kann; der Mittelblock ist mit Boris, Dirk und Daniel Scholz sehr gut besetzt (Herr Scholz wehrt sich innerlich noch ein wenig gegen die Position, weil man doch von außen viel mehr auf den Ball knallen kann), der Außenangriff - eigentlich noch nie unser Schwachpunkt - hat mit Jan eine weitere Aufwertung erfahren und Daniel Segeroth, unser Kleinster, ist als Libero eine zentrale Stütze unserer Mannschaft. Apropos "Größe der Mannschaft". Als Außenangreifer (und Trainer) mit 1,90 m ist es schon bitter, wenn man - abgesehen vom Zuspieler - der Kleinste auf dem Feld ist...

Ein Mannschaftsfoto für die aktuelle Saison reichen wir an dieser Stelle bald nach - irgendwie klappt es nie, dass alle beim Spiel sind. Ein anderes Mal hat jemand einen Pickel und will nicht fotografiert werden, dann steht erst nächste Woche der Friseurtermin an...

 

Saison 2009/2010

  • Zuspiel: Andreas Sznerski
  • Diagonal: Lars Bücken
  • Mitte: Michael Scholl, Boris Wallenzus, Dirk Baecker
  • Außen: Jens Bücken, Arnd Schüle, Volkmar Schüller, Matthias Meuter
  • Libero: Daniel Segeroth

Überblick über die Saison 2009/2010

Saisonanfang

Startschuss für die Volleyballsaison 2009/2010 der Herrenmannschaft des Kohlscheider SC in der Bezirksliga 1 Aachen. Ohne Steller und ohne Stimmungsbeauftragten?! Nach einer insgesamt positiv verlaufenen Saison 2008/2009 haben Harald Schusser und Reiner Keutmann die Volleyballschuhe vorerst an den Nagel gehängt. Unseren ehemaliger Trainer Harald (dem an dieser Stelle für sein Engagement ein großes Dankeschön gesagt sei) hat zumindest momentan die Motivation, Bällen hinterherzujagen, verlassen. Reiner Keutmann, der offizielle Stimmungsbeauftrage der Mannschaft und somit verantwortlich für Schlachtrufe, Anfeuerung und Verwirrung des Gegners, durfte sich über Nachwuchs freuen und hatte des Weiteren das Bedürfnis, sich stärker auf seine Lauf-Leidenschaft zu konzentrieren. Ohne jetzt sentimental zu werden - Rainer ... Deine Schlachtrufe leben weiter.
Somit musste aber wenigstens die vakante Position des Zuspielers neu besetzt werden. Wir streckten also ein wenig unsere Fühler in der immer dünner besetzten Aachener Volleyballlandschaft aus ... und fanden schließlich genau den richtigen Mann. Mit Andreas Sznerski, der schon vor einigen Jahren in der Herrenmannschaft unseres Vereins gespielt hatte, kehrte quasi ein verlorener Sohn zu uns zurück. Wobei ... der Vergleich mit dem Sohn hinkt insofern, als dass Andreas um einiges älter ist als der Rest der Mannschaft. Aber vom Alter darf keinesfalls auf die Fitness geschlossen werden - in dieser Hinsicht hängt Andreas den ein oder anderen locker ab.
Insgesamt haben wir es also auch diese Saison geschafft, eine gute Mannschaft zusammenzubekommen.

1. Spiel (12.9.09): Kohlscheider SC ↔ Erkelenzer VV2 : 3 (-18, -18, 20, 20, -9)
Mit dem Wechsel des Zuspielers gingen dann auch Veränderungen unserer Spielweise einher - getreu der Maßgabe: schnellere Bälle, mehr Kombinationen und weniger Zeit zum Nachdenken. Am Anfang war diese Umstellung vor allem für die Angreifer ungewohnt. Insgesamt verliefen demnach auch die ersten beiden Spiele der Saison etwas wechselhaft: Phasen, die ansehnlich waren, wechselten sich mit solchen ab, in denen wir schlichtweg noch zu konfus agierten und nicht ins Spiel fanden. Dass wir die erste Begegnung der Saison gegen eine mäßige Erkelenzer Mannschaft mit 2:3 in Sätzen knapp verloren haben, kann man einerseits an einer gewissen Portion Pech festmachen, andererseits hat das Verlieren von Tie-Breaks eine lange Tradition in unserer Mannschaft.

2. Spiel (19.9.09): ESV Würselen 2 ↔ Kohlscheider SC3 : 1 (-23, 20, 14, 22)
Nachdem bereits im ersten Spiel gute Ansätze vorhanden waren, konnten wir die im zweiten Spiel gegen die Mannschaft von Würselen II weiter ausbauen. Auch dieses Spiel wurde zwar mit 1:3 verloren, jedoch war die Abstimmung in der Mannschaft bereits besser ... und gegen starke Gegner kann man ja schließlich auch mal verlieren.

3. Spiel: (10.10.09) Kohlscheider SC ↔ SG Aachen 23 : 1 (20, 19, -24, 14)
Betrachtetet man es streng analytisch, stellte die dritte Partie - es ging gegen SG Aachen II - einen klaren Wendepunkt in der noch jungen Saison dar. Alle Spiele vorher wurden verloren, alle ab dieser Partie wurden gewonnen (einschränkende Bemerkung: es gab bislang erst fünf Spiele). Gegen die junge Mannschaft von der SG Aachen zeigten wir eine gute Leistung und zwangen den Gegner immer wieder zu Fehlern. Die ersten beiden Sätze gingen mit 25:20 und 25:19 auf unser Konto und nach einem kleinen Durchhänger im dritten Satz wurden die Aachener im vierten Durchgang mit 25:14 abgefrühstückt.

4. Spiel (7.11.09): Aachener VV ↔ Kohlscheider SC2 : 3 (9, 15, -17, -23, -9)
Das mit Abstand beste Spiel seit langer Zeit folgte dann gegen den bis dato ungeschlagenen Tabellenführer vom Aachener VV. Die ersten beiden Sätze waren uns die Aachener klar überlegen, den ersten Durchgang verloren wir gar mit 9:25. Danach lief jedoch alles wie am Schnürchen - fast jeder Angriff wurde erfolgreich abgeschlossen und auch die Annahme, in der letzten Saison oftmals ein wunder Punkt, war überragend. Gegen die spielstarken Aachener gewannen wir den dritten Durchgang 25:17, der vierte Satz ging mit 25:23 an uns. Dann folgte der Tie-Break, den wir souverän 15:9 für uns entschieden - insgesamt eine wirklich eine reife Leistung - besonders hervorzuheben: Dirk Heinrich, der an diesem Tag wie ein junger Gott spielte.

5. Spiel (15.11.09): Alemannia Aachen 3 ↔ Kohlscheider SC 2 : 3 (18, -18, -23, 23, -12)
Dem geneigten Leser wird es sicherlich nicht verborgen geblieben sein, dass sich die Euphorie der Berichte in deren Verlauf immer weiter hochgeschaukelt hat – tja ... mehr als göttlich und überragend geht aber einfach nicht und somit konnte das Spiel gegen Alemannia Aachen nicht noch besser werden. Durchgang eins gaben wir klar ab, wobei die Alemannen sowohl in der Abwehr als auch im Angriff eine gute Leistung zeigten. Dann kamen wir endlich in Fahrt und konnten, nicht zuletzt wegen einer verbesserten Annahme und guten Blockaktionen, die nächsten beiden Sätze für uns verbuchen. Besonders gewürdigt werden muss noch ein Rettungsball von Arnd in Form eines Fallrückziehers aus der Hallenecke über das Netz in das Feld des Gegners – da haben sich die sportlichen Nebenaktivitäten voll ausgezahlt. Über den verlorenen vierten Satz muss nicht lange gesprochen werden - wesentlich wichtiger: wir gewannen den Tie-Break, sicherten uns so zwei wertvolle Punkte und stehen momentan im gesicherten Tabellenmittelfeld ... Anschluss nach oben ist hergestellt ... der Abstand auf die Verfolger gewachsen.

6. Spiel (21.11.09): Kohlscheider SC ↔ ESV Würselen 3 : 0 (22, 22, 22)
Dieses Wochenende ging es gegen die erste Mannschaft des Würselener TV, die (bis zum Anpfiff der Begegnung) erst ein Spiel abgegeben hatten. Weitere Hinweise auf den Ausgang des Spiels werden jetzt noch nicht gegeben... Wir wollen ja nicht die ganze Spannung kaputt machen. Beim Einschlagen waren die Würselener durchaus beeindruckend: schnelle und mitunter harte Bälle - das sah nicht unbedingt schlecht aus. Im Spiel relativierte sich dies jedoch - die Würselener kamen selten zwingend über die Mitte und im Außennangriff stand ... die Wand ... Vööölllllkmaaar! Man konnte als Abwehrspieler schon etwas schmunzeln, wenn der gegnerische Außenangriff mal wieder einen Ball bekam und verzweifelt versuchte, irgendwie an unserem Hünen vorbeizukommen. Der erste Satz war ansonsten zu Beginn von einer Handvoll Annahmefehlern unsererseits geprägt, die wir aber mit druckvollen Angriffen und viel Einsatz wieder wettmachen konnten. Nach umkämpften 20 Minuten stand es am Ende des ersten Durchgangs 25:22 für uns.Im zweiten Satz musste Andreas, der beim letzten Training schon ordentlich was auf die Finger bekommen hatte, unbedingt einen Ball mit dem kaputten Daumen blocken. Alles zuckte zuerst einmal (genauso wie Andreas Hand nach dem Spiel), aber es ging zum Glück weiter. Als wir die Würselener Mitte des Satzes dann etwas abgehängt hatten, war die Katze fast im Sack - die Fehlerrate bei uns war niedrig und irgendwann knickte der Gegner dann nach einer guten Aufschlagserie von Boris ein.
Der letzte Satz war dann ein schönes Sahnehäubchen - abgesehen von der Tatsache, dass wir etwas länger brauchten, um den Satzball zu verwandeln.

7. Spiel (28.11.09): SG Stolberger TG ↔ Kohlscheider SC 3 : 0 (24, 19, 18)

8. Spiel (15.1.10): Erkelenzer VV ↔ Kohlscheider SC 2 : 3 (21, 17, -23, -23, -14)

9. Spiel (16.1.10): Kohlscheider SC ↔ ESV Würselen 2 0 : 3 (-20, -24, -17)

10. Spiel (23.1.10): Kohlscheider SC ↔ SG Aachen 2 3 : 1 (14, 21, -20, 20)

11. Spiel (30.1.10): Kohlscheider SC ↔ Aachener VV 3 : 1 (-22, 21, 25, 23)

12. Spiel (10.2.10): Alemannia Aachen 3 ↔ Kohlscheider SC 2 : 3 (13, -22, 13, -24, -14)

13. Spiel (27.2.10): ESV Würselen ↔ Kohlscheider SC 3 : 0 (24, 17, 21)

14. Spiel (6.3.10): Kohlscheider SC ↔ SG Stolberger TG 0 : 3 (-19, -21, 20)


Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 14. November 2010 um 08:17 Uhr